Die Elbe bei Stadt Wehlen

Urlaub mit der Enkelin in der Stadt Wehlen, Teil 2

Egal, ob man in einen kleinen Ort mit dem imposanten Namen Stadt Wehlen reist oder in die große weite Welt, Urlaub mit Enkeln (oder Kindern) ist geprägt von Ausnahmen. Nur so wird es für alle Beteiligten eine wunderschöne Zeit. Also: Vergiss das mit dem Erziehen, vergiss alles mit dem ach so gesunden Essen, vergiss überhaupt alle Ansprüche und Vorstellungen wie ein Großeltern/Enkelurlaub sein sollte.

5 Paragraphen, damit der Urlaub mit Enkeln (Kindern) gelingt

Du willst im Urlaub mehr Freiheiten als zuhause genießen, Abstand vom durchstrukturieren Alltag gewinnen und mit allen Sinnen die neue Umgebung in dich aufnehmen. Das wollen Kinder auch! Und genauso wie du wollen sie ihre Ruhepausen oder Phasen des Alleinseins, um ihre Eindrücke zu verarbeiten zu können. Eigentlich wollen also beide Parteien das Gleiche. Nur – manchmal stimmt das Timing nicht überein und dann entstehen daraus Konflikte. Deshalb ist es besser, wenn alle Beteiligten sich an ein paar Urlaubsgepflogenheiten halten. Die nehmen bereits im Vorfeld viel Zündstoff aus der Reise.

5 Grundvoraussetzungen für einen ziemlich entspannten Mimi-Enkelin-Partner-Urlaub sind:

Der allerallerwichtigste und schwierigste Punkt zuerst:

§ 1 Im Urlaub wird nicht erzogen!!! Entspann dich und das Kind ist es dann auch. Drücke erst das eine, dann das andere Auge zu und halt die Klappe, wenn das Enkelkind nicht so funktioniert wie du es dir vorstellst.

§ 2 Natürlich darf sich das Kind für die Fahrt einen ganzen Koffer voller Lieblings-Beschäftigungssachen mitnehmen. Und nun kommt die „Nerv-nicht-Bestechungs- oder Erpressermethode“ dazu: Nach ca. 1 1/2 Stunden Autofahrt gibt es eine Schnucketüte. Da ist alles drin, was Enkelin schon immer gerne gehabt hätte, jedoch nie oder äußerst selten bekommt. Die Freude beim Kind ist groß, bei Karies und Baktus ebenfalls.

§ 3 Es gibt jeden Tag ein Eis zum Preis X und die Enkelin darf selbst entscheiden, wann sie es will, selbst wenn es zum Frühstück oder noch davor ist.

§ 4 Das Enkelkind bekommt natürlich Urlaubsgeld, dann muss es nicht bitten und betteln, wenn es sich was kaufen will, z.B. ein Souvenir, das zweite Eis, ein Spielzeug usw. Super Nebeneffekt: Es lernt den Umgang mit Geld, steigert seine Kreativität und das Verhandlungsgeschick bei der Frage: Wie komme ich an mehr Geld?

§ 5 Große und Kleine sind gleichberechtigt was das Bestimmen des Tagesprogramms betrifft. Wer an der Reihe ist, sucht aus was unternommen wird, und der Rest nimmt fröhlich, zähneknirschend oder mit grimmigem Blick daran teil.

Wichtig – Wichtig – Wichtig

Es gibt einige Formalitäten oder Unterlagen, ohne die du nie, niemals mit deinem Enkelkind in Urlaub fahren solltest. Das sind:

  • der Reisepass des Kindes
  • eine Bescheinigung der Erziehungsberechtigten, in der bestätigt wird, dass es in Ordnung ist, dass du mit deinem Enkel in der Weltgeschichte herumfährst. Beides ist beim Grenzübertritt von Vorteil. (An Flugschaltern ist darüberhinaus eine Beglaubigung dieses Schreibens durch eine amtliche Stelle empfehlenswert. Ohne kann es dir passieren, dass du mit dem Kind nicht fliegen darfst. Bei gleichen Nachnamen mag es noch funktionieren, bei unterschiedlichen auf gar keinen Fall.)
  • Falls mal der absolute Notfall und damit verbunden ein Arztbesuch oder sogar Krankenhausaufenthalt eintritt, ist eine Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten sinnvoll, dass der Arzt seine Schweigepflicht brechen und dir über den Zustand des Kindes Auskunft geben darf.

Wir hatten weder die eine noch die andere Bestätigung dabei und selbst auf die Idee, einen Pass mitzunehmen sind weder Eltern noch wir Großeltern in unserer locker flockigen Art gekommen. So viel zu Wichtigkeit, Organisation und Vorbereitung.

In der Touristeninformation der Stadt Wehlen beginnt das Kinderprogramm

Die Augen der Enkelin leuchten, als sie die bunten Prospekte sieht. Sie weiß, daraus darf sie sich was aussuchen, gem. § 5 der Großeltern/Enkelverordnung. Was es da alles zu entdecken gibt: die Eisenbahnwelt Rathen und die „Kleine Sächsische Welt“ in Dorf Wehlen, das Nationalparkzentrum und die Therme in Bad Schandau, die Festung Königstein und Schloss Pillnitz, wo sicherlich eine Prinzessin wohnt. Ach ja, ins Erlebnis-Schwimmbad möchte sie auch, dann noch mit dem Kanu fahren und eine Radtour unternehmen.

Das Enkelkind ist völlig überfordert mit der Auswahl, wo anfangen, wo aufhören? Wir sind 14 Tage hier, davon ziehen wir einen Tag ab, den Ankommen-, Runterkommen-,Erkundungstag = 13 Tage : 3 Personen = 4,33. Wir Erwachsenen schenken ihr unsere Bruchstücke, dann darf sie 5 Mal bestimmen, was unternommen werden soll.

Der Traumurlaub eines Kindes in Stadt Wehlen

Als Erstes geht es natürlich ins Wehlener Schwimmbad. Zähnekirschen bei uns Erwachsenen. Danach folgt ein Besuch bei „Meister Karamellus“, der herrliche quietschbunte Bonbons herstellt. Die Zuckerzeit beschert Alt und Jung glücksstrahlende Gesichter.  Natürlich muss dann auch noch der kleine „Tante-Emma-Laden“ mit Souvenirs und allem, was das Herz höher schlagen lässt, erkundet werden. Das endet bei meiner Enkelin mit der Ausgabe des gesamten Urlaubsgeldes der 1. Woche zweiten Nachmittag. So weit, so gut.

Meister Karamellus
Kunstvoll zieht der Meister persönlich die heiße Bonbonmasse
Bonbons bei Meister Karamellus
Quietschbunte Bonbons bei Meister Karamellus lassen junge und alte Menschen in einen süßen Kaufrausch fallen

Natürlich gibt es auch das Erwachsenenprogramm mit Besteigung der Burgruine und Aufstieg zum Dorf Wehlen. Dort entzückt uns die wirklichkeitstreue Nachbildung der Sächsischen Schweiz im Miniaturpark. Murren und böser Blick beim Kind während des Anmarsches wird abgelöst von großer Begeisterung, als sie mit einer Minibahn im „kleinen Land“ unterwegs ist.

Felsenbühne im Miniaturpark
Die einzigartige Felsenbühne in Rathen en Miniature
Dorf Wehlen
Von der großen Vision zur Wirklichkeit: Liebevoll wurden Miniaturlandschaften aus original Elbsandstein gestaltet

Drei Tage später sind wir mit dem Rad unterwegs an der Elbe. Ziel ist Schloss Pillnitz. Leider ist dort keine Prinzessin mehr zu finden, doch ein zauberhafter Park glättet die gerunzelte Stirn bei der Enkelin. Hinter Buchenhecken lässt sich gut Verstecken spielen und so manche Blütenschönheit wird gebührend bewundert.

Blütenzauber in Schloss Pillnitz
Die Prinzessin haben wir in Schloss Pillnitz nicht gefunden, wohl aber einen königlichen Garten

Eine gefühlte Ewigkeit verbringen wir in den Eisenbahnwelten Rathen, weil das Kind dort alles im Detail betrachtet, tausende von Fotos macht und plant, das Ganze zuhause im Garten zu reproduzieren. Was das heißt? Nun, eine Miniaturlandschaft, bestückt mit 4.600 m Gleisen, 36 Modellzügen sowie hunderten von Häusern und Figuren zu erschaffen. Ganz einfach.

Eisenbahnwelten
Kleine Eisenbahnwelt ganz groß.
Modelleisenbahn in Rathen
Kinder- und Großelternherzen schlagen höher beim Anblick der vielen Züge

Ohne Rücksicht darauf, dass es draußen brüllheiß ist, bestimmt das Kind am Tag 10: „Heute gehen wir in die Therme.“ Grrrrh. Da herrscht doch dann feuchtheißes Klima. Schon beim Gedanken daran kriege ich Zustände. Grrrrh. Im Schatten und im Außenbecken lässt es sich jedoch prima aushalten. Abwechselnd bespaßen wir Großeltern das Kind. Anschließend besuchen wir das Nationalparkzentrum, bestaunen die echten! fleißigen Ameisen, schauen, was sich hinter jedem Türchen versteckt, kurz: Wir gehen auf Tuchfühlung mit Flora und Fauna der Sächsisch-Böhmischen Schweiz. Und kühl ist es hier drinnen auch. Ein wunderbarer Tag.

„Auf die Burg da, da will ich auch noch hin“, verkündet die Enkelin als wir auf dem Lilienstein stehen und hinüber zur Festung Königstein blicken. Gesagt, getan, doch vor dem Abenteuer auf der Festung, steht der Anmarsch bergauf. Da bockt und zickt das kleine Menschlein. Oben ist alles vergessen beim Verkleiden als Burgfräulein im kinderfreundlich gestalteten Museum, beim Anblick eines ganzen Fasses voller Silbermünzen oder künstlerischen Aktivitäten an der historischen Druckerpresse. Die Eroberung der Festung ist geglückt.

Blick vom Lilienstein auf die Festung Königstein
Hoch droben liegt die Festung Königstein. Ob wir sie erobern können?

Ach ja, da gab es noch was: Geldmangel bei der Enkelin. Du erinnerst dich, am 2. Tag war alles weg, ausgegeben im Krimskramsladen. Das Gehirn des Kindes rattert, ich kann förmlich sehen, wie es dort funkt und blitzt. Dann die Frage: „Mimi, was kostet das Eis, das ich jeden Tag bekomme?“ „Hmm, ungefähr 2,00 €. Wieso?“, frage ich scheinheilig. „Na ja, wenn ich darauf verzichte, könntest du mir das Geld doch geben, oder?“ Zwei große blaue Augen schauen mich um Zustimmung bittend an. Wer kann denen schon widerstehen. „Gut, machen wir, doch du musst dann ohne jammern und klagen zusehen, wenn wir unser Eis essen.“ Gesagt, getan, gelungen.

Der Schatz auf der Festung Königstein
Ein ganzes Fass voller Geld haben wir auf der Festung Königstein gefunden. Ob die Münzen wohl echt sind?

Über das fast Verhungern in einer Stadt namens Wehlen

Die Gegend ist wie überall in Deutschland auch von Leerständen betroffen. Geschäftsräume suchen neue Besitzer und wo es sie denn gibt, zeigen einige mangelnde Gastgeberqualitäten. Gut, wo die Nachfrage fehlt, fehlt es auch am Angebot. Und so waren besonders die Abende eine Herausforderung, denn schließlich brauchten wir nach ausschweifenden Tageserlebnissen ordentlich was in den Magen. Frohgemut ziehen wir los. Deftiges verkünden die ausgehängten Speisekarten, beste böhmische Spezialitäten, Hausmannskost oder eben einfach quer durch die Allerweltsküchen angefangen beim Schnitzel auf hundert Arten über den Chefsalat bis hin zum rustikalen Grillfleischdreierlei, immerhin serviert in der Schlemmerpfanne.

Herrlich. Genüsslich lassen wir uns auf der Restaurantterrasse nieder, mit Elbblick natürlich. Wenn schon, denn schon. Ein Kellnerin eilt herbei, gibt uns die Speisekarte mit der Information, dass sie kein Personal haben und es mit dem Essen dauern wird. Darüberhinaus verspricht sie uns, gleich das benutzte Geschirr der Vorgänger abzuräumen. Und schon ist sie davongeeilt. Unser Verständnis eilt ihr hinterher: „Die Ärmste, man sieht ihr den Stress an. Schrecklich. Klar, dass ihr da das Lächeln vergeht.“ Macht nichts, wir warten. Das Enkelkind hat uns seine Essenwünsche mitgeteilt und spielt inzwischen am Elbufer in Sichtweite. Wir haben alle Zeit der Welt. Nach 55 Minuten, schneller als vorgesehen, kommt das Essen und mir drängt sich die Frage auf: „Warum hat das so lange gedauert? Dieses in Form gepresste Stück Fleisch (ist es das überhaupt?), genannt Schnitzel, in die Fritteuse zu werfen, kann doch nicht derart lange dauern. Und was ist, wenn das Restaurant mal voll besetzt ist, beträgt die Wartezeit dann 2 Stunden?“ Ach nein, dazu wird es nicht kommen, denn vorher wird der Gast ja über den Notstand informiert und kann entscheiden, ob er warten oder gehen will.

Du denkst, dass ist eine einfache Entscheidung, denn schließlich gibt es noch mehr Gaststätten? Irrtum. Nächster Abend, anderes Restaurant, gleiches Dilemma, nur unfreundlicher. Dieses Mal ziehen wir es vor, sofort zu gehen. Nur wohin? Viel Auswahl gibt es nicht. Da, das sieht nett aus. Ein großes Schild verspricht, täglich geöffnet, Küche bis 20.30 Uhr. Es ist gerade 19.30 Uhr, alles bestens. Frohgemut und erwartungsvoll stehen wir im Eingangsbereich. Als uns die gehetzt und völlig ausgepowert wirkende Servicekraft entgegen eilt, beschleicht uns ein mulmiges Gefühl.
„Haben sie reserviert?“
Wir schütteln den Kopf.
„Dann können sie hier nicht essen. Wissen sie, wir haben zu wenig Personal, denn irgendwann muss jeder mal seinen freien Tag haben. Tut mir leid, es geht nicht.“
Ungläubig blicke ich ins Restaurant, während das Enkelkind blitzartig die Situation einschätzt. „Aber Mimi, da sind doch nur 3 Tische besetzt, alles ist frei, warum kriegen wir hier nichts zu essen. Ich habe Hunger.“
„Ja, Schätzchen, haben wir auch.“
„Warum können wir nicht hierbleiben?“
„Weil die Leute angeblich so viel zu tun haben, oder weil sie ihr Umsatzziel diesen Monat bereits erreicht haben und keine weiteren Gäste brauchen oder . . .? Ach, was weiß ich“, genervt ziehe ich das verständnislos quengelnde Kind hinter mir her ins Freie und schimpfe dabei wie ein Rohrspatz über mangelnde Gastlichkeit. Wo bin ich hier nur hingeraten? „Mimi, ich hab immer noch Hunger.“ „Jaaaaaa, wir finden noch was“, und dabei rutscht mir die Information unserer Pensionswirtin in den Kopf, dass man hier früh essen gehen muss, am besten um 18.00 Uhr. Der Blick auf die Uhr zeigt 20.00 Uhr. Während sich Panik in mir ausbreitet, werden meine Augen magisch von den orangefarbenen Sonnenschirmen auf der anderen Elbseite angezogen werden. „Los, los, schnell auf die Fähre.“ Und dann schlemmen wir uns nach extrem kurzer Wartezeit und beschienen von der Abendsonne im „Bauernhäus’l“ quer durch die Speisenkarte. Bedient werden wir von einem entspannt wirkenden, sehr freundlichen Kellner. Geht doch. Wir haben unser Lieblingsrestaurant gefunden und bedanken uns hiermit nochmals für die „Rettung in höchster Not“, das leckere Essen und die immer freundliche Bedienung.

Was wünscht sich die Enkelin zum Essen? Milchreis, mal mit Apfelmus, mal mit Kirschen, mal mit Zimt und Zucker, mal in der Luxusvariante mit allem und dazu einen großen Räuberteller. Auf den kommt alles, was sie von Opa und Oma stibitzt.

Milchreis mit Kirschen, Zimt und Zucker
Am liebsten morgens, mittags, abends – Milchreis. Der lässt das Kinderherz vor Entzücken jubeln.

Urlaub mit den Enkeln hält Körper und Seele jung

Unbedingt solltest du dir im Urlaub von deinem Enkel (oder Kind) vieles erklären lassen. Du lernst, die Welt mit Kinderaugen zu betrachten, zu improvisieren, kreativ oder die Ruhe selbst zu sein sowie die (Uhr)Zeit zu ignorieren. Bei den täglichen Zugfahrten brachte das allerdings erhebliche Wartephasen mit sich. Egal.

Urlaub mit Enkeln ist großartig, wenn auch anstrengend. Es ist herrlich, mit ihnen Unsinn und Quatsch zu machen. Du darfst dich mal wieder nach Herzenslust austoben, im Bett rumhopsen, im Sand matschen, in Pfützen springen, im Wasser plantschen oder auf Bäume klettern. Deine Enkel lernen von dir und umgekehrt du von ihnen. Nichts hält jünger als der Kontakt und Umgang mit Kindern.

Gibt es bei dir auch Urlaubsgeschichten mit Kindern oder Enkeln? Dann schreibe sie mir in den Kommentar unten. Ach, ich bin so gespannt, was es alles zu erzählen gibt und freue mich darauf.

Lass uns zusammen Leben – Lieben – Lachen
wieder jung fühlen und bunte quatschige Sachen machen

Deine Elvira

Hier geht es zum Teil 1: Enkel und Großeltern wandern, klettern und sehen mysteriöse  Gestalten im Elbsandsteingebirge

50 Jahre – mitten im Leben      

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2 Kommentare, sei der nächste!

  1. Ich bin ein großer Fan von Dir liebe Elvira wie Du weißt.
    Deine Enkel-Geschichte hat mich mitten ins Oma-Herz getroffen.
    Mein zweites Enkelkind ist jetzt 8 Wochen auf der Welt und hat alle Herzen im Sturm erobert. Das erste Enkelkind ist schon 15 und geht mittlerweile eigene Wege.
    Viele Deiner Tipps werde ich mir merken und zu gegebener Zeit anwenden.
    Wie immer ein wunderschöner Beitrag mit viel Herz und Liebe.
    Viele Grüße von Susanne Rink

    1. Liebe Susanne,

      vielen Dank für deine lobenden Worte. Dann gratuliere ich dir als frisch gebackene Oma ganz herzlich. Wie schön ist es doch, nach 15 Jahren nochmals ein kleines Menschenkind im Arm halten zu dürfen. Überhaupt ist das Oma Dasein ganz anders als das Eltern Dasein. Großeltern haben mehr Zeit und Ruhe. Das erlebe ich jeden Tag, wenn meine Enkelin zu mir kommt. Was früher bei den Kindern im Vorbeigehen erledigt wurde, wird jetzt ausgiebig diskutiert und von allen Seiten beleuchtet.

      Ich wünsche dir von ganzen Herzen Freude an deinen beiden Enkelkindern.
      Genieße deren Unterschiedlichkeit

      Liebe Grüße
      Elvira

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