Schwiegermutter

Ring frei für den Kampf zwischen Schwiegermutter und Schwiegertochter

Zahlreich sind sie, die Witze über die Schwiegermutter: „Warum kommen Schwiegermütter nicht in den Himmel? Weil Drachen nicht fliegen können.“ Selbst ein besonders stacheliger Kaktus wird als „Schwiegermuttersitz“ bezeichnet. Ist eine Schwiegermutter grundsätzlich garstig und böse?

Weil ich inzwischen eine mehrfache Schwiegermutter bin, habe ich diesen Artikel aus dem Archiv gekramt und liebevoll aktualisiert. Da mir die Sache sehr am Herzen liegt wäre ich dir dankbar, wenn du noch den ein oder anderen Hinweis hättest oder ihn mit deinen Erfahrungen ergänzt.

Die Schwiegermutter weiß alles besser

Zahlreiche Foren und  Selbsthilfegruppen zeugen davon, dass das Verhältnis zwischen Schwiegermutter zur Schwiegertochter als schwierig zu bezeichnen ist. Harmonie scheint in dieser Beziehung ein Fremdwort zu sein. Das Mütterlein des Sohnes weiß alles besser, mischt sich ständig ein, kritisiert die neue Frau ganz offen oder unterschwellig. Natürlich meint sie es nur gut, will helfen und die „junge Familie“ mit Rat und Tat unterstützen.

Zickenkrieg vom Feinsten und der Sohn, frischgebackener Ehemann oder Partner steht zwischen seinen beiden Frauen. Von ihm wird erwartet, dass er zu seiner Frau steht und Mama in die Schranken weist. Aber er hat sie doch beide lieb. Und Beziehungsarbeit war noch nie sein Thema.

Liebe Schwiegertochter, was hast du denn heute gekocht?

Meine Schwiegermutter hat mir mehr als einmal klargemacht, wie sehr sie unter ihrer Schwiegermutter gelitten hat. Trotz räumlicher Entfernung fühlte sie sich von ihr kontrolliert und bevormundet: „Kind, was hast du denn da weggeworfen, das kannst du doch noch verwerten.“ Ein Tanzkurs für die Kinder? Kommt nicht in Frage. In Urlaub fahren? Nein, das gibt es in unserer Familie nicht, das ist viel zu teuer. Und jeden Sonntag Mittag erwarteten die Schwiegereltern, eingeladen zu werden. Diese Mutter unternahm alles, um die Frau ihres Sohnes, ihre Schwiegertochter in das Korsett der Familientraditionen zu zwängen, und sie nach ihren Vorstellungen zurechtzubiegen. Keine guten Erfahrungen.

Ein Hoch auf die Zwangsverwandtschaft

Vierzig Jahre später war alles vergessen. Die Geschichte wiederholte sich. Kluge Ratschläge zuhauf, was ich zu tun oder zu lassen habe. Zahlreiche Verbesserungsvorschläge und die Hinweise in Gesellschaft, wie sie mich ständig unterstützen muss, damit ich alles schaffe, erzeugten eine angespannte Atmosphäre.

Proteste konterte sie mit dem Satz, die Familie kann man sich nicht aussuchen, die Freunde schon. Mit leidgeprüfter Miene gab sie ihr Rezept für ein gelingendes Zusammenleben mit der Schwiegertochter unter einem Dach zum Besten: „Schweigen, Schlucken, Beten.“ Leider hielt sie sich selten an ihre erste Zutat.

Früher haben wir mit den Kindern nicht so viele Faxen gemacht und sie sind auch groß geworden

Die Geburt des ersten Kindes trug nicht zur Lockerung bei, denn nun galt es, die Frage zu klären, ob das mit meiner Kindererziehung klappt. „Was, dein Kind schläft nach 3 Monaten immer noch nicht durch? Wir haben die Kinder immer schreien lassen und nach 3 Tagen haben sie die ganze Nacht geschlafen.“ Ihr Weltbild von der braven Hausfrau und Mutter stürzt ein, als sie erfährt, dass ich zurück in meinen Beruf will. „Wie kannst du arbeiten gehen und dein Kind zu fremden Leuten geben?“ Ihr vorwurfsvoller Blick streift mich, die Rabenmutter.

6 Gründe, warum die Schwiegermutter zickig ist

  1. Frauen fühlen sich noch immer für den Familienzusammenhalt verantwortlich, wobei das Mutter/Sohn-Verhältnis ein anderes ist als das von einer Mutter zu ihrer Tochter.
  2. Sie vergleicht sich mit der Jüngeren und da schneidet sie schlecht ab, was Aussehen und Knackigkeit betrifft. Es entsteht eine Konkurrenzsituation.
  3. Sie ist gerade an einem Punkt ihres Lebens angekommen, wo sie mit sich selbst genug zu tun hat. Es ist die Zeit der Umbrüche. Die Kinder sind aus dem Haus. Sie muss sich im Loslassen üben, eine neue Beziehung zum Partner finden und möchte endlich auch mal ihre eigenen Wünsche verwirklichen.
  4. Die Wechseljahre stellen eine große Herausforderung dar. Sie fürchtet um den Verlust ihrer Weiblichkeit.
  5. Aufgrund ihrer Lebenserfahrung ist sie überzeugt, das Richtige für das Glück ihres Sohnes zu tun. Töchter ziehen da bereits früher Grenzen, auch ist deren Beziehung zu ihrer Mutter eine andere.
  6. Sie fühlt sich ausgegrenzt, denn die Schwiegertochter wird bei auftauchenden Problemen mit Sicherheit ihre eigene Mutter befragen.

Schwiegermutter zwischen Fürsorge und Monsterwesen

Also stimmt es doch, dass Schwiegermütter ihren Schwiegertöchtern das Leben schwer machen? Dem widersprechen die Ergebnisse repräsentativer Umfragen. Zwei Drittel der Frauen behaupten das Gegenteil. „Sie haben ein gutes Verhältnis zu ihren Schwiegermüttern,“ sagt die Psychologin Dr. Andrea Kettenbach von der Fernuni Hagen und unterscheidet vier Typen:

– die Fürsorgliche und Liebevolle
– die Nervige, aber sonst hilfsbereite
– die Gleichgültige, der die Schwiegertochter egal ist und
– die „Schwiegermonster“

Bleibt ein Drittel Frauen, wo die Partnerschaft unter dem „guten Willen“ der Schwiegermutter, wahrscheinlich Typ 4, leidet, wenn nicht gar zerbricht. Bei jeder 8. Scheidung soll das wohlmeinende Mütterlein mit ein Trennungsgrund sein.

Die Beste aller Schwiegermütter

Gute Schwiegermütter fallen nicht vom Himmel. Sie werden auch nicht als solche geboren oder können es in einer Schule lernen. Es ist ein langer Entwicklungsprozess, der oftmals sehr schwer ist. Es hat was mit Loslassen zu tun und damit, ob sie ihr eigenes Leben lebt oder ob sie ihren Wert nur über die Kinder definiert. In meiner Vorstellung bin ich natürlich die Beste aller Schwiegermütter (Schmunzel, grins). Liebevoll schaue ich inzwischen auf einen Schwiegersohn und einen „Schwiegerpartnerfreund“ oder wie auch immer das heißt. In dieser Konstellation gibt es bekanntlich nie oder kaum Probleme. Doch wie will ich mich im Ernstfall verhalten, bei einer Schwiegertochter?

Schwiegermutter und Schwiegertöchter
Schwiegermutter sein ist eine besondere Herausforderung

5 Gedanken, wie ich zur besten Schwiegermutter der Welt werde

  1. Ich arbeite darauf hin, dass meine Kinder selbstständig werden und entlasse sie voller Freude in die große weite Welt hinaus. Ich gebe ihnen die Gelegenheit, sich von mir abzunabeln. Puhhh, das ist bereits geschafft. Ein Punkt erledigt.
  2. Ich lasse es NIEMALS, NIEMALS, NIEMALS zu, dass mein Sohn zusammen mit seiner Frau/Partnerin unter dem gleichen Dach mit mir lebt. Ich kenne mich und weiß genau, dass ich ungefragt den ein oder anderen Verbesserungstipp geben würde.
  3. Mir ist bewusst, dass sich die Schwiegertochter an ihre eigene Mutter wendet, falls sie einen Rat braucht oder die Lösung eines Problems. Das wird sie besonders dann nutzen, wenn Nachwuchs da ist. Es ist mir klar, dass ich in dem Fall „die Oma 2. Klasse“ bin. Großmütter mütterlicherseits sind in der Regel die Lieblingsomas dieser Kinder.
  4. Ich respektiere meine Schwiegertochter so wie sie ist. Ihre Werte, Prägungen und Vorstellungen vom Leben werden mit Sicherheit nicht mit meinen übereinstimmen, doch das ist unerheblich. Mein Sohn lebt mit ihr zusammen und muss mit „ihren Macken“ klarkommen.
  5. Ich hoffe sehr, dass ich es schaffe aus Liebe zu meinem Sohn eine harmonische Beziehung zu meiner Schwiegerpartnerfreundintochter herzustellen. Ein normaler Umgang, bei dem Jede die Grenzen der Anderen anerkennt und bei Konflikten zeitnah darüber redet.

Die Beste aller Schwiegertöchter

Was bleibt noch? Ach ja, ich wünsche mir die beste, liebevollste, netteste, umgänglichste und fröhlichste Schwiegertochter der Welt. Ist ja wohl klar.

Und was man sich wünscht, das bekommt man auch. Inzwischen gibt es diese Schwiegertochter und seit kurzer Zeit wohnen sie und mein Lieblingssohn nur ein paar Straßen von mir entfernt. Damit ist Punkt 2, Satz 1 berücksichtigt: NIEMALS unter einem Dach. Die Verbesserungstipps gibt es dann alle auf einmal, wenn ich die Beiden besuche. Die Punkte 3 – 5 beherbergen das größte Konfliktpotential. Da hilft nur, bei jedem Zusammentreffen harmonisches Miteinander zu üben. Zum Glück bin ich lernfähig und werde bestimmt den Abschluss „Beste Schwiegermutter aller Zeiten“ bekommen samt einer Urkunde.

Sollte es mir doch misslingen, darf mir meine Schwiegertochter gerne diese 5 Vorsätze ausdrucken und um die Ohren hauen. Vorausgesetzt natürlich, sie kennt sie.

Lass uns zusammen LEBEN – LIEBEN – LACHEN
den Schwiegertöchtern- und Söhnen ihr eigenes Leben gönnen,
sich (möglichst) NIEMALS in diese Beziehung einmischen
und ihnen nur Freude machen

Elvira

PS. Bist du schon eine Schwiegermutter/Partnerin/Freundin? Kannst du dich in eine dieser 4 Typen einordnen? Wie sind deine Erfahrungen im Zusammenleben mit der Schwiegertochter? Gibt es Spielregeln im Umgang miteinander? Hast du noch Tipps, die oben fehlen?

Viele Fragen, doch ich freue mich über deinen Kommentar, denn er hilft mir die Urkunde „Beste aller Schwiegermütter“ zu bekommen. (Grins) Danke schön.

10 Kommentare, sei der nächste!

  1. Liebe Elvira – wie rücksichtsvoll geht man da doch mit den „Schwiegervätern“ um.
    die Probleme gibt es da wohl nicht – warum? Mir fallen jetzt viele Gründe ein, die ich lieber für mich behalte.
    Doch eines könnte ich mir gut vorstellen: Du bist bestimmt die „B e s t e S c w i e g e r m u t t e r “ die sich Deine Schwiegerkinder denken können.

  2. Hallo, seit 18 Monaten bin ich Schwiegermutter. Eine selbstbewusste Frau, die ihr Herz und anderes auf der Zunge trägt. Leider! Erster vaux pax: schmeckt schon grässlich die klare Tomatensuppe, die zur Hochzeit serviert werden soll. Meine Schwiegertochter, die Studienrätin belehrte mich wegen dem Wort „grässlich“. Seitdem ging es Schlag auf Schlag mit den Belehrungen und gegenseitigen Vorwürfen bis mir der Kragen platzte. Seitdem ist Funkstille. Sie hat mich telefonisch blockiert. Was für ein Desaster. Sicher gibt es Schwiegermonster und ich bin vermutlich auch eins, aber sowas wie meine Schwiegertochter braucht auch niemand. Gruss Cornelia

    1. Puuuh, liebe Conny, nach dem Lesen Deiner Zeilen atme ich erst einmal ganz tief ein und wieder aus. Einsicht ist der erste Weg zur Besserung, fällt mir spontan ein.

      Es ist immer ein schmaler Grat auf dem Schwiegermutter und Schwiegertochter wandeln. Ein Stolpern, ein falscher Schritt, ein Moment der Unachtsamkeit und schon plumpst man in den Abgrund. Fällt nur eine der Beiden, kann die Andere helfen. Fallen beide auf die gleiche Seite, können sie sich gegenseitig unterstützen oder finden eine Lösung, um gemeinsam zurück auf den Weg zu gelangen. Schwierig ist die Situation, wenn jede auf eine andere Seite hinuntergestürzt ist, dann steht der Berg unüberwindlich dazwischen.

      Puuuh, jetzt atme ich noch einmal ganz tief ein und wieder aus. Ich denke, nun, wo jede auf ihrer Bergseite ganz weit unten liegt, ist erst einmal sich selbst sortieren angesagt. Dein Herz muss erst einmal dahin zurück, wo es hingehört, also in den linken Brustbereich und nicht auf die Zunge. Dort sollte es bleiben, wenn möglich für immer.

      Vielleicht helfen Dir Zeit, extrem viel Geduld und noch mehr Fingerspitzengefühl bzw. ein Abwägen der Worte bevor sie aus dem Mund purzeln dabei, den Berg wieder hochzuklettern. Ob Dir Deine Schwiegertochter von der entgegengesetzten Seite entgegen kommt steht in den Sternen. Ich wünsche es Dir, wenn Du es Dir auch wirklich, wirklich, wirklich von Herzen wünschst.

      Alles Gute bei dem Versuch
      Elvira

      Apropos:
      In meinem Bekanntenkreis sind die Studienrätinnen „gestandene Frauen“, die sehr gut wissen, was sie wollen oder eben nicht. Und ich verrate noch etwas aus meiner früheren Tätigkeit in einem sehr guten Restaurant: „Klare Tomatensuppe“ ist ein Essen der Extraklasse. Ihre Zubereitung erfordert beste Zutaten, Zeit und Können. Sie ist also kein 08/15-Standardgericht, genauso wenig wie Deine Schwiegertochter (Augenzwinker).

  3. Liebe Elvira
    Recht vielen Dank, dass du diese Thematik aufgegriffen hast. Irgendwie scheint das im Alltag ja immer noch ein Tabuthema zu sein. Ich habe eine Frage; du schreibst, dass es 40 Selbsthilfegruppen dafür gibt. Ich war selbst auf der Suche nach einer Gruppe, bin aber nicht fündig geworden. Wie bist du auf diese Zahl gekommen? Und kennst du evtl. Anlaufstellen?
    Lieben Dank für deine Rückmeldung. Viele Grüsse

  4. Das liebe Thema Schwiegermutter!
    Meine Schwiegermutter war eine Frau, die sich in nichts einmischte, mit der ich keine Probleme hatte und immer für uns da war jedoch vermisste ich das herzliche an ihr.
    Konflikte wurden nicht ausgesprochen sondern übergangen.
    Unsere letzte Begegnung vor ihrem Tod (sie ist nach einer Herzoperation nichtmehr aufgewacht) wir wusten nicht, ob wir uns wieder sehen war jedoch soviel liebe und Anerkennung ohne Worte spürbar das ich diese heute noch in meinem Herzen trage und bin traurig darüber das ich diese Verbindung zu ihr nicht früher aufbauen konnte.
    Jetzt bin ich selbst Schwiegermutter von einem Schwiegersohn mit dem es kein besseres Verhältnis geben könnte. Und von einer Schwiedertochter die ein Problem damit hat sich von mir nicht ins Herz schließen zu lassen. Ich verspüre noch immer eine tiefe Verbindung zu meinem Sohn (obwohl ich los lasse) – denke dies trennt uns. Ich möchte gerne an dieser Situation eine Änderung erzielen und bin mir unsicher wie ich dies am besten angehen soll.

  5. Ich bin mit meiner Schwiegermutter immer besser ausgekommen, als mit meiner eigenen Mutter. Meine Schwiegermama hatte viel Herz, mit meiner Mutter habe ich seit Jahren keinen Kontakt mehr. So viel zu diesem Thema.
    Ich bemühe mich sehr, für die Partnerinnen meiner Jungs auch eine liebe Schwiegermutter zu sein.
    Wichtig ist halt immer, dass man sich seinen eigenen Kindern oder den Schwiegerkindern gegenüber zurück nimmt. Denn die haben das Recht alles anders zu machen, genauso wie wir es damals gemacht haben.
    Es gibt natürlich auch Fälle, in denen 2 Menschen aneinander geraten, die einfach nicht miteinander können. Das ist dann sowas wie Schicksal.
    LG
    Sabiene

    1. Liebe Sabiene,
      wie gut, dass es unterschiedliche Menschen gibt. Mit Einigen ist man sofort ein Herz und eine Seele und dann gibt es die, wo es nicht passt. Sich zurücknehmen ist immer gut.

      Ein schönes Wochenende und herzliche Grüße
      Elvira

  6. Liebe Elvira,
    Schön wie aktiv du bist und du fasst viele Themen an, die im Alltag so präsent und bedeutsam sind. Ich hatte schon verschiedene Schwiegermütter. Von zweien habe ich mich selbst fern gehalten und meine Ansprüche und Wünsche auf wenig bei unseren Begegnungen begrenzt. Das ging gut. Meine jetzige, noch, Schwiegermutter war dann auf einmal fast ein Mutterersatz, da meine Mutter ja schon lange nicht mehr lebt. Auch jetzt nach der Trennung meines Mannes hält meine Schwiegermutter zu mir und wir haben unser Verhältnis eher auf eine Freundschaft umgestellt. Wir gehen zusammen ins Theater und ich besuche sie regelmäßig. Das geht gut und ich bin froh, dass wir so unsere Beziehung erhalten könnten und sie auf fast andere Füße gestellt haben.
    Beste Grüße für einen schönen Tag heute.
    Gila

    1. Liebe Gila,

      dein freundschaftliches Verhältnis zu deiner noch Schwiegermutter freut mich, vor allem, dass es anhält trotz Trennung. Ich glaube, dass auch Lebenserfahrung, Weisheit und Gelassenheit hineinspielt. Und wenn zwei nicht zusammen können, ist es wirklich das Beste, Abstand einzuhalten.

      Liebe Grüße und weiterhin schöne Zeit mit deiner 3. Schwiegermutter, eine von den liebevollen Wesen.
      Elvira

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.