Einsame Hochebenen erwarten den Pilger

Eine Pilgerreise zwischen Frust und Lust

Eine Pilgerreise ist mehr als nur wandern. Während man unterwegs ist, öffnet sich der Weg nach innen. Neben der sportlichen Herausforderung gibt es das Labyrinth der Gedanken, die beim Pilgern kommen und gehen. Bei einigen sieht man genauer hin, andere schiebt man gleich wieder weg. Es gibt Augenblicke, die sind himmelhochjauchzend und einen Moment später ist man gefrustet und will aufgeben.

Aufgeben nach 3 Tagen ist (k)eine Option

Wir sind in Les Riceys und am Ende. Das nächste Ziel ist 25 km entfernt, zu weit für meine blasenübersäten Füße. Ein echter Pilger weiß zwar mit dem Schmerz zu leben, doch ich traue mir nur 10 – 12 km zu. Mit einem Kaffee in der Hand malträtieren wir das Internet auf der Suche nach einer Unterkunft. Fehlanzeige. Nichts weit und breit, weder nah noch fern, weder teuer noch billig. Absolut nichts. Wie auch? Die Dörfer haben durchschnittlich 200 Einwohner und sind spärlich gesät in einer Gegend, in der Kalkschotter auf den Feldern dominiert. Touristen sind Mangelware. Gästezimmer lohnen hier nicht. Erst im 42 km entfernten Tonnerre ist ein freies Zimmer aufzutreiben. Zu weit für eine Etappe.

Darf man auf einer Pilgerreise schummeln?

Wir entschließen uns, ein Stück mit dem Bus zu fahren und fragen an der Rezeption nach den Abfahrtzeiten. Dem netten Herrn verschlägt es die Sprache. Gut, er denkt jetzt bestimmt, was sind das für Pilger, die mit dem Bus fahren, aber die näheren Umstände lassen sich auf Grund mangelnder Sprachkenntnis nicht vermitteln. Mit Grabesstimme antwortet er: „Tonnerre liegt im Burgund! Wir sind hier in der Champagne!“ Mir schwant Fürchterliches, denn diese Aussage weckt Erinnerungen an die letzte Pilgertour. Anscheinend reist hier in Frankreich kaum jemand von einer Region in die andere, ergo gibt es auch keinen Bus dorthin.

„Taxi?“
Pfff… entweicht ihm die Luft durch die Lippen, während Daumen und Zeigefinger andeuten wie kostspielig dieser Wunsch wird. Wir sehen uns kurz an und sind uns einig, in den sehr saueren Apfel zu beißen. Er möge uns bitte ein Taxi bestellen. Nun ist man aus deutschen Landen ja gewohnt, dass man anruft, 10 Minuten wartet und dann steht der Chauffeur an der Straße. Hier bedurfte es mehrerer Telefonate und zahlreicher Rückrufe, ehe der Hotelier überhaupt jemanden fand, der bereit war die Tour zu übernehmen. In zwei Stunden wäre er da. Erleichterung überschwemmt uns, und wir nutzen die Zeit, um frohgemut das pittoreske Örtchen Les Riceys Bas genauer zu erkunden. Es ist zauberhaft.

Pilgerreise - zauberhaftes Les Ricey
Les Ricey – blumengeschmückt und ganz zauberhaft
Pilgerreise durch Les Riceys
Was sich wohl hinter den alten Mauern versteckt?
Auf Pilgerreise
Ein Rundgang führt an altehrwürdigen efeubewachsenen Gemäuern vorbei

Verzweiflung und göttliche Fügung

Drei Stunden später und um 70 Euro erleichtert, suchen wir verzweifelt in Tonnerre die Touristen-Info. Hier soll man uns helfen, damit wir für morgen Nacht ein Zimmer haben. Wir hoffen, dass man dort noch eins aus dem Ärmel zaubert. Nur ist die Tourist-Info vor kurzem umgezogen und niemand hier scheint zu wissen wohin. So schickt man uns von Pontius zu Pilatus, Straße hoch, wieder runter, in Seitenstraßen und noch engere Gassen, ohne dass wir das Erwünschte finden. Gut, lassen wir das mit dem Zimmer und vertrauen der göttlichen Fügung.

Pilgerreise, Jakobsweg in Frankreich
Nur ein paar Kilometer trennen uns vom Ziel. Immer dem rot-weißen Zeichen nach

Besichtigen wir stattdessen eine der Attraktionen der Stadt, die Fosse Dionne, einer Karstquelle mit umliegendem Waschhaus. Auf diese Weise finden wir ganz nebenbei auch die Tourist-Info. Es dauert, doch wir ergattern ein Zimmer für die nächste Nacht. Unbeschwert umrunden wir danach die sagenumwobene Quelle, benannt nach der keltischen Göttin Divone, aus der normalerweise 300 bis 3000 Liter Wasser je Sekunde strömen. Leider sprudelt nichts mehr. Auch in Frankreich ist seit Monaten kein Regentropfen gefallen. Das hat Spuren hinterlassen. Die Quelle zeigt keinerlei Lebenszeichen mehr, nur im Becken schimmert noch das Wasser geheimnisvoll in allen Blau- und Grünschattierungen. Faszinierend.

Pilgerreise durch Frankreich
Geheimnisvolle Tiefen in grün und blau: die Fosse Dionne

Von den Wundern einer Pilgerreise

Thomas will hoch hinauf zur Kirche St. Pierre. Ich stehe kurz vor der Meuterei: „Nee, warum denn das? Da müssen wir doch morgen früh sowieso hoch. Das können wir uns heute schenken. Meine Füße piksen, die brauchen Schonung. Ich habe keine Lust . . .“, sind einige der Kommentare, während ich ihm trotzdem folge und die Treppen hoch tapse.

Auf Pilgerreise in Tonnerre
Hoch auf dem Berg thront die Kirche St. Pierre über Tonnerre

Und dann geschieht das Wunderbare, was einem vielleicht nur beim Pilgern widerfährt. Die Kirchentür ist geöffnet. Orgelmusik klingt mir entgegen. Andächtig trete ich ein und mein Blick wird magisch von einem Buchständer angezogen, auf den eine Bibel liegt: Lukas 24, 13-35 ist aufgeschlagen.

Pilgern in Frankreich
So selten während unserer Pilgerreise, geöffnete Kirchentüren

Ohne den Text zu kennen, er war auf Französisch, durchflutet mich neue Kraft und Zuversicht. Ich bin sicher, es ist ein Neuanfang für unseren weiteren Pilgerweg. Ich habe dieses Signal so sehr gebraucht. Gott sei Dank hat Thomas darauf gedrängt, dass ich jetzt hier stehe. Morgen früh wäre die Kirche verschlossen gewesen. Schade für alle Pilger, die zu dieser Zeit hier vorbeiziehen.

(Zuhause nachgesehen: Es ist eigentlich eine Ostermontagsgeschichte. Seltsam, dass diese Stelle mitten im September aufgeschlagen war und wie passend in meiner Verfassung von Niedergeschlagenheit.
2 Jünger wandern nach Emmaus. Ihr Traum ist geplatzt. Sie laufen, um die Trauer zu überwinden und den Kopf frei zu bekommen. Unerkannt gesellt sich Jesus, der Auferstandene, zu ihnen. Er begleitet sie ein Stück ihres Weges. Hoffnung keimt in ihnen auf und Freude.)

Auf dem Weg von Tonnerre und Chablis

Mit bangen Herzen, doch voller Vertrauen in den Neuanfang starte ich diese Etappe. Werden mich die Füße tragen? Hoch oben an der Peterkirche bitte ich vor verschlossener Kirchentür nochmals um Begleitung für den vor uns liegenden Weg. Sicher ist sicher.

Wir passieren den Friedhof. Ein Grabstein fällt mir auf mit den Namen von Mutter und Tochter, die kurz hintereinander im 2. Weltkrieg verstorben sind. Welch menschengemachte Tragödie. In allen Orten fallen die blumengeschmückten Mahnmale für die Gefallenen der beiden Weltkriege auf. Nur 150 km entfernt fließt die Marne, wo im 1. Weltkrieg zwei Schlachten und ein 4-jähriger Stellungskrieg fürchterliche Verluste bei Franzosen und Deutschen gefordert haben.

Steine, Schrecken und andere Gefahren

Nachdem sich die Füße auf dem Waldboden ausruhen konnten, folgen Schotterwege. Ein Ausweichen ist unmöglich in dieser „steinreichen“ Gegend. Als uns der Wald wieder hat, bleibe ich erstarrt vor Schreck stehen. Eine Rotte Wildschweine stürmt auf mich zu. Dann Freude, denn ich registriere den Zaun zwischen den Tieren und mir. Neugierig schauen sich Mensch und Tier eine Weile an, dann verlieren wir beide unser Interesse. Jeder geht seines Weges.

Pilgerreise, Pilgern in Frankreich
Oh Schreck, die Wildschweine sind los

Nach einer romantischen Pause unter Platanen in Tissey, bei der nur die alle 6 Minuten vorbeirauschenden TGV-Züge stören, geht es wieder hoch hinauf in die Weinberge von Chablis. Hier wachsen inmitten der Steinwüste altehrwürdige Rebstöcke mit kostbarsten Trauben, deren Saft zu großartigen Weinen vergoren werden.

Steine, allüberall. Die Füße reagieren darauf mit Jammern und Klagen, die Gedanken verabschieden sich wieder einmal, doch die nächste Pilgerprüfung wartet bereits: der Weg ins Tal führt nur durch eine wiederliche Betonrinne. Durch mein Gehirn wabert eine Textzeile aus dem Film „Indiana Jones und der letzte Kreuzzug“: Nur der bußfertige Mann wird bestehen. Ja und wie steht es mit der Frau? Die verlässt sich auf das Mustermann-Exemplar, der sich mutig an den Abstieg macht und folgt ihm brav.

Steine beschweren eine Pilgerreise
Der Weg ist steinig beim Pilgern, nur den zarten Pflänzchen scheint es nichts auszumachen

Unten angekommen droht die bisher größte Gefahr. Ein Mann schleicht mit angelegtem Gewehr durch die Weinstockreihen. Hoffentlich sieht er uns bevor er losballert, bete ich. Unbeschadet passieren wir die Stelle, verlaufen uns noch zweimal, dann liegt die blumengeschmückte Brücke von Chablis vor uns. Gleich beim erstbesten Weinstübchen lassen wir uns nieder und genießen ein Glas vom Feinsten, während wir die überstandenen Gefahren und Strapazen des heutigen Tages rekapitulieren.

Was habe ich gelernt? Es ist jederzeit möglich, neu zu starten.

Pilgerreise, Chablis
Chablis – endlich angekommen
Pilgern in Frankreich
Chablis, das Ziel und den Wein vor Augen
Chablis, Pilgern
Endlich – Einkehr in Chablis. Das haben wir uns verdient

Von Chablis nach Venoy

Der Morgen empfängt uns mit Wind und Wolken. Thomas hat Zeichen auf seiner Wetter-App, die er nicht deuten kann. Wir folgen der rot-weißen Markierung des GR 654. Es geht irre steil einen Weinberg hoch. Ich stelle mir vor, wie hier früher die Menschen zur Weinlese geschuftet haben. Kiepe auf dem Rücken, Schere in der Hand, bücken, Traube abschneiden und dabei diesen Steilhang hoch und wieder runter. Da ist es doch gut, dass es inzwischen Maschinen für diese Arbeit gibt.

Oben führt der Weg am Waldrand entlang und ich höre wieder Geballer. Gleich danach sehen wir einen Mann mit Gewehr, welcher sein Auto besteigt. Mir ist mulmig zumute. Zum Glück bin ich eine farbenfrohe Pilgerin, da wird mich hoffentlich kein Jäger mit einer Wildsau verwechseln.

Pilgern unterm Regenbogen
Magische Momente während einer Pilgerreise

Wir wurschteln uns über steinige Pfade bergauf, bergab, durch Wald und über einsame Hochflächen, besprüht von feinem Regen. Steine sind überall, auf dem Weg, auf dem Feld, in den Weinbergen. Es gibt kein Entrinnen. Endlich kommen wir an. Nur noch über eine Steinbrücke und eine Gras!fläche, dann sind wir in Venoy.

Pilgerreise, Füße
Soweit die Füße tragen

In meiner Vorstellung sehe ich mich bereits im Ibis-Hotel. Erst gehe ich duschen, dann salbe ich die Füßchen, und den Rest des Tages verbringe ich ganz relaxt auf einem Sofa mit Lesen und Schreiben.

Oft kommt es anders als man denkt

Wir stehen in Venoy. Ich frage den Erstbesten, der mir in die Quere kommt nach dem Hotel Ibis. Verständnisloser Blick, Schulterzucken. Ich versuche es lauter, vielleicht ist er schwerhörig. Erfolglos. Auch der Nächste weiß von nichts. Wie geht denn das? Ein Hotel mit 70 Zimmer in einem Dorf und niemand kennt es? Mir wird heiß und kalt zugleich.

Thomas, mein Aufklärer, zückt sein Handy. Ganz einfach, es liegt in 5 km Entfernung. Ja, aber, im Wanderführer steht doch 500 m neben dem Weg. Ein Druckfehler? Egal. Wir laufen zum Ort hinaus, aufmerksam beäugt von den Besuchern des heute stattfindenden Flohmarkts. Das Handy wird nochmals befragt und verkündet: „Ihr lauft in die falsche Richtung.“ Super. Also zurück zum Ausgangspunkt und Neustart. War ja auch die Erkenntnis von gestern, die können wir heute gleich anwenden. Handy sagt weiter: „Lauft über die Brücke, links, unter einer anderen Brücke durch rechts, noch einen Schlenker hier und dort, dann . . .“ Ja, aber zwischen hier und dort liegt eine Riesenbaustelle. Wie kommen wir da durch? Das Handy verweigert die Auskunft.

Wer stehen bleibt, kommt nirgendwo an

Wir laufen los: entlang des Gewerbegebiets, an der Baustelle vorbei, durch den Wald. Kein Ibis. Wo steckt der Vogel? Wolken türmen sich bedrohlich auf, es stürmt und ich bin sauer. Aufgeben ist allerdings keine Option, wir befinden uns mitten in der Einöde. Thomas ist fix und fertig, seine Ferse streikt. Der Ärmste. Plötzlich an einer Straßenkreuzung, ganz weit hinten entdecke ich das Hinweisschild mit Pfeil: 300 m zum Hotel. Wir kürzen ab, springen mutig über eine Graben, noch eine Kurve und dann? Nichts. Leere. Angetrieben von einer Stinkwut auf alles, renne ich los. Als ich die Hoffnung schon fast aufgegeben habe, erscheint plötzlich ein Dach. Ich habe den Storch gefunden.

Die Welt geht unter

Wieder vergnügt nenne ich an der Rezeption meinen Namen. „Es liegt keine Zimmerreservierung vor“, erklärt mir Madame und schaut mitleidig auf mein verschwitztes Äußeres mit dem hochroten Kopf darauf.
„Was? Schauen sie bitte noch einmal genau nach. Gern nehmen wir auch ein anderes Zimmer.“
„Bedaure, wir sind ausgebucht.“
Ich ermahne mich, nicht auszuflippen, erkläre nochmals, jetzt allerdings etwas lauter und auf Englisch, dass von Touristenbüro in Chablis gestern gebucht wurde. Während ich beschließe, die Nacht einfach auf einem dieser Sofas zu verbringen, wird die Dame fündig. Inzwischen ist Thomas auch eingetroffen. Gerade rechtzeitig, denn nun öffnet der Himmel seine Schleusen und schickt einen Wolkenbruch auf die ausgedörrte Erde (die unbekannten Wetterzeichen). Und während draußen die Welt untergeht, schlemmen wir in der Bar eine in der Mikrowelle erwärmte Suppe.

Was habe ich gelernt: Gib niemals auf oder „Wer suchet, der findet“

Große Erkenntnis des Tages: Schau genau nach, wo sich dein Ziel befindet. Das erspart Riesenumwege. (Wir hätten von der einsamen Hochfläche schnurgerade zum Hotel wandern können.)

Eine Pilgerreise ist wie ein Lebensweg. Mal verläuft sie freundlich, mal ist sie mit Steinen gepflastert. Es geht bergauf, bergab oder ganz mühelos auf ebener Fläche. Streckenweise fühlst du dich allein, dann wieder gibt es Begleitung oder jemand reicht dir seine helfende Hand. Sonnenschein wechselt sich ab mit Regen, Freude mit Traurigkeit, Mut mit Angst, Kraft mit Erschöpfung. Du kannst einen Umweg gehen, vom Kurs abkommen, doch wenn du weisst, wo du hin willst, tragen dich Hoffnung, Zuversicht und Vertrauen in deine Fähigkeiten deinem gewählten Ziel entgegen.

In diesem Sinn

lass uns zusammen Leben – Lieben – Lachen
ein Ziel vor Augen haben
und bunte Sachen machen

Deine Elvira

Lesetipp: Pilgern ist ganz einfach – Der 1. Teil dieser Pilgerreise

50 Jahre – mitten im Leben      

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9 Kommentare, sei der nächste!

  1. Liebe Elvira,

    das hört sich nach einem sehr steinigen Pilgerweg an, den ihr da unter die wunden Füße genommen habt.
    Respekt für deine Zähigkeit und deinen Durchhaltewillen! Ich weiß nicht, ob ich das so gemeistert hätte.

    Liebe Grüße Gina

    1. Liebe Gina,

      mal eine steinige Strecke ist ja gut. Ist wie im richtigen Leben, doch ausschließlich Steine war echt hart. Und – doch, du hättest es auch geschafft.

      Ganz herzlichen Gruß
      Elvira

  2. Hallo Elvira,
    Respekt – das war ja wirklich ein steiniger Weg. Aber ihr habt ihn zusammen gemeistert. Deine Berichte sind immer so interessant und ich liebe es sie zu lesen !
    Ich laufe / wandere ja auch unheimlich gerne und ich glaube irgendwann mal werde ich auch so eine Pilgerreise machen.
    Liebe Grüße Heike

  3. Ein sehr schöner Reisebericht voller Weisheiten und kleiner Wunder. Mensch, ist das schön ge- und beschrieben! Ich bin gespannt, wie es weitergeht. Danke fürs Teilen.
    Liebe Grüße,
    Doris

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